Berichte

21. Dezember 2020 - Jahresabschlusskonzert

Blasmusik ist mein Leben
zum 25-jährigen kapellenjubiläum erhält franz fischer seine eigene Polka


Was sind die größten Wünsche einer Kapelle wenn sie zu einem Konzert einladen? Gut gelaunte Zuschauer, eine voll besetzte Halle und viel Applaus. All das ging in Erfüllung bei dem Jahresabschlusskonzert der Stadtkapelle Harburg, traditionell immer am letzten Samstag vor Heilig Abend.

Es dauerte nicht lange, dann waren die rund 600 Plätze besetzt und 62 Musiker eröffneten ihr Konzert mit dem ersten Stück von Andrew Lloyd Webber. Nachdem der erste Vorstand Wolfgang Stolz alle Gäste im Saal begrüßt hat, übernahm Martin Jörg gekonnt die Führung durch den Abend. Es folgten weiter Stücke wie „Simon and Garfunkel“, „Charleston-Selektion“, „Im Wäldchen“ und „Blue Night“. Verzweiflung brach bei Jungdirigentin Elisabeth Schröppel aus nachdem die Kapelle das Stück „Marsch Konfetti“ nicht so spielen wollte wie sie es dirigiert hat. Schnell stellte sich heraus, dass alles nur eine lustige Einlage war und Elisabeth Schröppel alles richtig gemacht hatte.

Nach einer kurzen Pause folgte das Stück „Kaiserin Sissi“. Begrüßt wurden in diesem Jahr fünf neue Musiker die Ihren ersten großen Auftritt hatten: Lena Stöhr, Natalie Baur, Silke Schabert, Jasmin Lang und Carolin Gruber. Eine Ehrung für eine hervorragend bestandene D1 Prüfung erhielt Magdalena Schmidbauer. Für die D2 Prüfungen wurden geehrt Lena Stöhr, Silke Schabert, Natalie Baur und Annika Lusczak. Für 10 Jahre Kapellenzugehörigkeit wurden Jonas Schmidbaur und Denis Bucher geehrt, für 15 Jahre Elisabeth Schröppel, Rebecca Schreitmüller, Janine Schneider, Martin Brechenmacher und Jessica Bucher.

Für 25 Jahre aktiver Mitgliedschaft in der Kapelle wurde Petra Mordstein ausgezeichnet. Außerdem erhielt Franz Fischer für sein 25jähriges Dirigentenjubiläum eine Laudatio und den Ehrenbrief der Stadt Harburg überreicht durch Bürgermeister Wolfgang Kilian. Nach dem Ehrenbrief erhielt er das Geschenk seiner Kapelle, eine eigens für Ihn komponierte Polka. Die Uraufführung von „Blasmusik ist mein Leben“ wurde vom zweiten Dirigenten Peter Schmidbaur dirigiert. Diese Polka erhielt er als Dank und Wertschätzung von seinen Musikern und Musikerinnen für 25 Jahre als ihr Dirigent. Mit der Bitte seiner Kapelle, dass er sowohl die schwierige aber auch die schöne Zeit in späteren Jahren nicht vergisst, nahm er gerührt seine Polka entgegen. Nach „The Cream of Clapton“, „Paula Polka“, „I will follow him“, „Free and Happy“ und „I do it for you“ riss der Applaus nicht ab und nach zwei Zugaben waren sich alle Musiker einig, auch dieses Mal hat sich die Anstrengung und das viele Proben gelohnt.


29. September 2019 - Jubiläumsgeschenk für die Musiker

Vorgezogenes Jubiläumsgeschenk für die Musiker der Stadtkapelle harburg

 

Im Jahr 2020 feiert die Stadtkapelle Harburg ihr 35-jähriges Gründungsjubiläum. Grund zur Freude hatten deshalb die Musikantinnen und Musikanten der Harburger Stadtkapelle, als sie zu diesem Anlass ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk erhielten.

Am Herbstmarktsonntag übergaben einige Sponsoren den Musikern neue Musiktaschen im Gesamtwert von ca. 2.300€ für deren Notenständer, Notenordner und persönliche Ausrüstungsgegenstände.Die alten Taschen waren nach unzähligen Auftritten in die Jahre gekommen und mussten dringend ausgewechselt werden, so dass die Musikanten wieder in einem ordentlichen und einheitlichen Erscheinungsbild zu den Auftritten aufbrechen können. Vorstand Wolfgang Stolz bedankte sich zusammen mit seinen Musikanten bei den Spendern und versprach einen sorgsamen Umgang mit dem Geschenk.

Die Sponsoren betonten während der Übergabe, dass Sie die Musiker der Stadtkapelle gerne unterstützen; sie lobten die Musikanten besonders für die engagierte Jugendarbeit und auch das soziale Engagement der Stadtkapelle. So erspielten die Musikanten in den letzten Jahren mehrere tausend Euro für regionale, soziale Einrichtungen und Zwecke. Dirigent Franz Fischer ließ es sich auch nicht nehmen, zum Dank für die Spender ein Musikstück spielen zu lassen und sich ebenfalls persönlich bei der Firma HPC AG, der Steuerkanzlei Seiler&Kollegen, dem Hotel-Restaurant „Straussen“, dem Gasthaus „Zum Goldenen Lamm“ und Josef Behringer zu bedanken.

21. - 22. September 2019 - Vereinsausflug

Vereinsausflug der StadTkapelle Harburg

 

Am Samstag fuhren die Mitglieder der Stadtkapelle in aller Früh in Richtung Ruhpolding zur Besichtigung des Biathlon Areals, dort wo jährlich Millionen von Zuschauern beim Weltcup den Weltstars des Biathlons zuschauen und mitfiebern. Nach einer ausführlichen Führung ging es weiter nach Reit im Winkel, von dort aus stiegen die Musiker hoch hinaus zum Straubinger Haus. Nach dem Abendessen begann die sogenannte Hüttengaudi, für die jedes Instrumentenregister einen Beitrag beisteuern musste. Die Musikanten hatten einen amüsanten Abend mit viel Spiel und Spaß.

Am Sonntag setzte die Truppe ihren Ausflug mit dem Abstieg ins Tal fort. Mit dem Bus ging es weiter in Richtung Schliersee. Dort angekommen wurde das Freilichtmuseum Markus Wasmeier sowie die Josefsthaler Wasserfälle besucht. Am späten Nachmittag fuhren die Musiker mit dem Bus wieder Richtung Heimat. Alle Musiker waren sich einig, dass dies nicht der letzte Ausflug gewesen sein sollte.

18. Mai 2019 - Musikprojekt Realschule Wemding

Schüler der Bläserklassen der Anton-Jaumann-Realschule proben gemeinsam mit Musikern aus der Region

 

Seit dem Schuljahr 2004/05 gibt es an der Anton-Jaumann-Realschule die "Bläserklasse". Diese spezielle Musikerklasse hat dieselben Fächer und Unterrichtsinhalte wie andere Klassen der Realschule - mit einer Ausnahme: Im Musikunterricht stehen das Erlernen eines Instruments und gemeinsames Musizieren im Vordergrund. Zu den Instrumenten, die gelernt werden können, zählen Holz- und Blechblasinstrumente, wie z.B. Trompete, Posaune, Tuba, Querflöte, Klarinette oder Saxofon, sowie Schlaginstrumente.

Am Samstag, den 18.05.2019, gab es nun für die Schüler der Bläserklassen ein besonderes Projekt: Unter der organisatorischen Federführung von Sabine Gehring, Susanne Minder und Wolfgang Stolz spielte der Nachwuchs mit über 40 Mitgliedern aus den Musikvereinen Harburg, Mönchsdeggingen, Fünfstetten, Deiningen, Huisheim, Wemding, Monheim und Oettingen.

Hierzu übten die Musikanten mit den 45 Schülern der Bläserklassen insgesamt sechs Stücke ein, die am Abend im Rahmen eines Konzerts einem Publikum aus Eltern, Großeltern, Freunden und Bekannten dargeboten wurden. Das Projekt war ambitioniert: Innerhalb von drei Stunden mussten die Stücke sitzen. Doch der Applaus in der voll besetzten Realschulaula bestätigte den Erfolg des Unterfangens.

Nicht nur mit den Profis mitzuhalten war eine neue Herausforderung: Zusätzlich mussten die Schüler die Musikstücke auch noch mit unterschiedlichen, neuen Dirigenten einproben. Den Taktstock führten neben Sabine Gehring von der Wemdinger Realschule, Franz Fischer von der Stadtkapelle Harburg, Julia Mangold von der Jugendkapelle Deiningen, Peter Million von der Stadtkapelle Wemding und Thomas Oppel vom Musikverein Mönchsdeggingen.

Die einzelnen Musikkapellen nutzten während des Konzertes freilich auch die Gelegenheit, dem Nachwuchs den eigenen Musikverein vorzustellen und für die kapelleneigene, instrumentale Ausbildung zu werben.

Unterstützt wurde das Musikprojekt von der Sparkasse Donauwörth. So durften sich die Musikschüler am Ende eines langen Probentages neben einem herzlichen Applaus auch über eine Spende von 250€ für die Anschaffung neuer Notenständer freuen. Der Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Wemding, Christian Weiland, überreichte die Spende an die Konrektorin Alexandra Waschner-Probst und wünschte sowohl den erwachsenen Musikanten als auch den Nachwuchsmusikanten weiterhin viel Freude an der Musik.

 

 

10. April 2019 - Generalversammlung

stadtkapelle Harburg wächst weiter - Dirigent franz Fischer feiert 25-jähriges Kapellenjubiläum
 

Am 10.04.2019 fand die jährliche Generalversammlung der Stadtkapelle im Gasthaus „Zum Straußen“ in Harburg statt. Stadtkapellenvorstand Wolfgang Stolz begrüßte die anwesenden Mitglieder und blickte auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Besondere Highlights waren die „Große Benefizserenade“ mit 130 Musikfreunden aus Harburg, Deiningen und Fünfstetten, die Teilnahme am Trachten- und Schützenzug in München und natürlich das Jahresabschlusskonzert kurz vor Weihnachten, bei dem Elisabeth Schröppel erstmalig ein Musikstück dirigierte.

Erfreut zeigte sich der Vorstand über das stetige Wachstum der Stadtkapelle. So haben sich zum jährlichen Einschreibungsbeginn im Januar wieder 6 Neumusikanten angemeldet. Diesmal seien es nicht nur Jugendliche sondern auch zwei Erwachsene, die sich an eine Instrumentenausbildung wagten. Insgesamt sind derzeit 77 Musikerinnen und Musiker inkl. Musikschüler beim Allgäu-Schwäbischen Musikbund gemeldet.

Schatzmeisterin Corinna Heckel konnte von einem stabilen Kassenstand berichten. Es stehen jedoch einige größere Ausgaben an. So müsse eine Vielzahl an neuen Uniformen, eine große Marschtrommel, eine Lautsprecheranlage und neue Notentaschen für die Musikanten beschafft werden. Die beiden Jugendleiterinnen Janine Schneider und Alexandra Grün zeigten sich erfreut über die engagierte Stadtkapellenjugend, die sich hochmotiviert in das Vereinsleben einfügt und berichteten von den Jugendaktivitäten.

Lob für seine Musikantinnen und Musikanten äußerte der Dirigent Franz Fischer in seinem Tätigkeitsbericht. Franz Fischer feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum als Dirigent der Stadtkapelle Harburg, weshalb Bürgermeister Wolfgang Kilian und Vorstand Wolfgang Stolz die Gelegenheit nutzten, dem Dirigenten für sein unermüdliches Engagement zu danken. Dirigent Fischer sei mit seinen Musikanten eine kulturelle Bereicherung für die Stadt Harburg und auch für den Landkreis Donau-Ries so der Bürgermeister und Kreisrat Kilian. Besonders hob der Bürgermeister auch das soziale Engagement des Dirigenten und seiner Musikanten hervor. Durch die regelmäßig stattfindenden Benefizkonzerte konnte die letzten Jahrzehnte eine enorme Spendensumme von mehreren tausend Euro u.a. für den Diakonieverein, den Bürgerfonds oder die Kartei der Not erspielt werden. Fischer leiste durch sein Engagement auch einen nicht unerheblichen Beitrag für die Kinder- und Jugendarbeit im Stadtgebiet. Einen Großteil der Musikanten hat der Dirigent sogar selbst ausgebildet. Franz Fischer sei ein herausragendes Beispiel für gelebtes Ehrenamt und für die Stadt Harburg eine wertvolle und nicht wegzudenkende Bereicherung.

Am Schluss der Veranstaltung dankte der Vorstand neben seiner sehr rührigen Vorstandschaft, seinen Musikantinnen und Musikanten. Es sei in der heutigen schnelllebigen Zeit nicht mehr selbstverständlich, dass sich so viele Musiker ehrenamtlich engagieren. Die Stadtkapelle sei aus dem kirchlichen und kulturellen Leben der Stadt Harburg nicht mehr wegzudenken.

Als Ausblick für dieses Musikjahr nannte Stolz den traditionellen Vatertagsstadl am 30.05.2019 in Bruckmüllers Stadl in Harburg, die Freundschaftsserenade mit Deinigen und Fünfstetten am 14.07.2019 in Deiningen, bei der erneut 130 Musizierende als eine gemeinsame Kapelle auftreten und die Harburger Serenade am 07.07.2019 um 19:30 Uhr im Schlosshof der Harburg. Erstmalig werden hier vier Stadtkapellen unter dem Motto „der Landkreis musikalisch vereint“ zugunsten der Kartei der Not und der Kulturstiftung Harburg musizieren. Besonders freut es die Musiker aber auch, die Umrahmung des Festabends anlässlich des Festaktes zum 20-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Harburg und der französischen Partnerstadt Gouville am 01.06.2019 am Marktplatz in Harburg mitgestalten zu dürfen. Außerdem stehen auch außerhalb der Stadtgrenzen einige Auftritte an.

7. Januar 2019 - 60 Jahre Franz Fischer

geburtstagsempfang
unseres Dirigenten


Am 07.01.2019 überraschten wir unseren Dirigenten Franz Fischer anlässlich seines 60. Geburtstages mit einem Empfang.

Zusammen mit unserem Bürgermeister, unseren Ehrenmitgliedern, dem Großsorheimer Stadtrat Armin Huber und vielen Freunden und Bekannten feierten wir mit unserem Dirigenten. Mit dabei war auch eine Abordnung unserer Musikfreunde aus Deiningen und Fünfstetten.

Herzlichen Glückwunsch und viel Gesundheit zum Jubiläum lieber Franz. Ein herzliches Dankeschön auch dem Organisationsteam.

22. Dezember 2018 - Jahrsabschlusskonzert

Musikalischer Jahresabschluss
bei der Stadtkapelle Harburg


„My Dream“ war ein Stück aus der Zugabe das Franz Fischer an der Solotrompete für seine Frau Sigrun spielte. Als Dankeschön, dass sie ihm in der schwierigen und nervenaufreibenden Zeit vor dem traditionellen Jahresabschlusskonzert der Stadtkapelle Harburg immer den Rücken freihält. Vieles lief im abgeschlossenen Jahr nach Wunsch bei der Stadtkapelle, das Jahr war erfolgreich, der Traum ein zweites Mal am Oktoberfest teilzunehmen ging in Erfüllung und die Wörnitzhalle war bei dem Abschlusskonzert mit ca. 500 Besucher gut besucht.

Nachdem der 1. Vorstand Wolfgang Stolz an einer Grippe erkrankte, übernahm Martin Jörg souverän und sprachgewandt die Moderation und Begrüßung der Gäste, war er doch selbst jahrelang 1. Vorstand der Stadtkapelle.

In seiner Ansprache begrüßte er Bürgermeister Wofgang Kilian und seine Stadträte, Theo Keller vom ASM, den stellv. Landrat Reinhold Bittner, Mdl. Herrn Fackler, Herrn Miller und Herrn Hertle, vom Diakonieverein Gertrud Beck, von der Sparkasse Harburg Herrn Bach, unseren längjährigen Kassenprüfer Josef Behringer, Pfarrer Käsperlein und natürlich unsere Ehrenmitglieder Walter Lang , Rupert Litzel und Georg Pfister die auch als passive Mitglieder aus unserem Vereinsleben nicht wegzudenken sind. Polkas, Märsche und Konzertstücke präsentierten die 55 Musiker während des Abends, bei vielen Stücken gab es Soloparts die vom jeweiligen Register gespielt wurden. Aber auch Ehrungen gehören zu so einem Abend. Geehrt wurde durch den Vertreter des ASM Bezirk 16 Theo Keller: für 10 Jahre Elke Thürheimer und Heike Roßmann, für 15 Jahre Stefan Brechenmacher, Partrick Bucher, Verena Reitsam, Johannes Linder und Kathrin Linder. Für 25 Jahre wurden Susanne Angermeyer, Wolfgang Bucher, Sidne Bucher und Diana Feldmeier-Fischer geehrt. Theo Keller meinte in seiner Ansprache, wer 25 Jahre bei einem Verein ist hat schon so viele Höhen und Tiefen miterlebt das er auch das nächste Jubiläum leicht anstreben kann. Viel Zeit, Arbeit und Schweiß wurde für dieses Konzert von den Musikern und natürlich dem Dirigenten Franz Fischer abverlangt aber der lang anhaltende Applaus und die Begeisterung der Zuhörer war das größte Dankeschön für die Kapelle und für Franz Fischer.

23. September 2018

teilnahme am trachten- und schützenumzug in münchen 


Mit Erfolg bewarb sich die Stadtkapelle Harburg e.V. für die Teilnahme am diesjährigen Trachten- und Schützenzug am Sonntag, 23. September 2018, in München. Nach 2008 wurde der Stadtkapelle bereits zum zweiten Mal die große Ehre zuteil, beim Umzug anlässlich des Oktoberfestes mitzuspielen.

Der Trachten- und Schützenzug, der im Jahre 1835 zum ersten Mal zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern und des 25-jährigen Bestehens des Oktoberfestes stattfand, ist heute einer der Höhepunkte des Oktoberfestes. So verfolgen alljährlich über eine Million Zuschauer den Umzug während der Liveübertragung des ARD.

Rund 9.000 Mitwirkende, gegliedert in 60 Zugnummern, ziehen vom Max II Monument durch die Münchner Innenstadt zur Theresienwiese und präsentieren die Vielfalt von Trachten, Brauchtum und Volkstanz.Viele Gruppen aus Deutschland und Gäste aus Österreich, Südtirol, Italien, der Schweiz, Polen, Serbien, Bosnien und Herzegowina sowie Litauen nehmen am sieben Kilometer langen Zug teil.

Die Teilnahme am Umzug erfolgt unentgeltlich und ehrenhalber. Die Vorstandschaft der Stadtkapelle musste sich umfangreich schriftlich mit einem Dossier bewerben und erhielt den Zuschlag aufgrund der tadellosen Musikertracht, der engagierten Jugendarbeit und als Dankeschön für das besondere soziale Engagement wie zuletzt anlässlich der Benefizserenade im Märkerpark, wo insgesamt 6300€ für soziale Zwecke in Harburg erspielt wurden.

Für die Harburger Musiker war es eine sehr große Ehre, die Stadt Harburg und den Landkreis Donau-Ries in München vertreten zu dürfen.